Wirkung | Inhaltsstoffe | Thymian-Honig

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Inhaltsstoffe der Manuka Pflanze

Die Manukapflanze ist ein traditioneller Heilbaum der Maori, der neuseeländischen Ureinwohner. Er wurde für die Bekämpfung von Blasenerkrankungen, Wundinfektionen, Beschwerden von Magen und Darm und Erkältungen eingesetzt. Ursprünglich wurde dafür aus frischer Rinde ein Sud hergestellt, der als Tee aufgekocht wurde. Daher stammt der erste europäische Name für die Manuka: Die Entdecker der Pflanze nannten ihn aufgrund der Nutzung durch die Ureinwohner „Teebaum“.

Die hauptsächlichen Wirkungsstoffe der Manuka sind ätherische Öle. Sie sind vor allem im Harz und in den Blütenpollen enthalten. Diese Öle wirken nachweislich antibakteriell und können wirksam gegen Entzündungen aller Art eingesetzt werden. Besonders wirksam haben sich die ätherischen Öle der Manuka gegen das gefürchtete Magen-Darm-Bakterium „Helicobacter Pylori“ erwiesen. Dieses Bakterium, welches sogar in der aggressiven Magensäure überleben kann, wird als Haupt-Verursacher von Magengeschwüren angesehen. Die Manuka scheint besonders dagegen noch eine hochwirksame Therapie sein.

Inhaltsstoff MGO

Dass Honig Wasserstoffperoxid enthält, wurde bereits erwähnt. Die enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind ebenfalls bereits thematisiert worden. Insbesondere Manuka enthält aber außerdem noch Methylglyoxal, kurz MGO. Diese Chemikalie ist ein antibakteriell wirksames Zuckerabbauprodukt. MGO entsteht, wenn sich die Feuchtigkeit des Blütennektars in der Wabe abhanden verflüchtigt, im Nektar ist die Chemikalie noch nicht vorhanden. Der Manuka-Baum enthält einen Stoff namens Dihydroxyaceton, der nach dem Einsammeln des Nektars durch die Bienen wohl in MGO umgewandelt wird. MGO hat sich in Laborversuchen als hochgradig wirksam gegen Bakterien des Stamms Staphylococcus aureus und Escherichia coli.

Erstere Bakterien verursachen bei Menschen mit schwachem Immunsystem oder einer anderweitig gestörten Abwehr Hautentzündungen wie Furunkel oder Karzinome, können Muskelbeschwerden hervorrufen und sind als antibiotika-resistente Stämme unter der Abkürzung MRSA bekannt. Escherichia coli werden landläufig als Kolibakterien bezeichnet, einige Stämme der Bakterien kommen im Darm vor und sind dort maßgeblich an der Produktion von Vitamin K und anderen Vitaminen beteiligt. Allerdings gehören auch einige pathogene, also krankheitserregende Stämme zu diesen Bakterien, die insbesondere bei mangelnder Lebensmittelhygiene Probleme verursachen.

Kein anderer Honig hat einen so hohen Gehalt an MGO wie Manuka. Und Manuka wird mit unterschiedlichen Konzentrationen vertrieben: Es gibt den Manuka 100+, 250+, 400+ und 550+. Je höher der Gehalt an MGO, desto höher natürlich auch der Preis für 100 g des Honigs.

Wirkung und Thymianhonig

Wer seiner Groß- oder Urgroßmutter gut zuhört, wird über die heilsame Wirkung von Honig so allerhand erfahren. Es war auch in Deutschland viele Jahrhunderte lang üblich, bei Erkältungskrankheiten Honig zu essen, großflächige Wunden mit Honig abzudecken und sogar Lippenherpes mit Honig zu behandeln. Warum? Ganz einfach: Honig jeder Art enthält Wasserstoffperoxid, und das ist antiseptisch. Es verhindert Entzündungen und lässt bestehende Entzündungen schneller abklingen. Bei Erkältungen betrifft das die Entzündungen im Rachenraum (bei einer tropfenden Nase alleine ist Honig also nicht wirksam), bei großen Wunden wird mit dem Honig eine antiseptische, feuchte Wundabdeckung hergestellt, und der Lippenherpes kann sich unter Einfluss des Honigs nicht weiter entzünden oder ausbreiten.

Insbesondere dem Thymianhonig, dem Honig, der in erster Linie aus dem Nektar der Thymianblüten hergestellt wurde, werden heilsame Wirkungen bei Erkältungskrankheiten, Rheuma und anderen Beschwerden nachgesagt. In Deutschland ist dieser Honig nicht so ohne weiteres erhältlich, weil Thymian aufgrund des Klimas nicht üppig genug wächst. Thymianhonig kommt meist von Kreta. Diese Aussagen über die Heilbarkeit von Honig gelten für Manuka ganz genauso wie für jeden anderen Honig auch.

Was die Sache etwas schwieriger macht, ist die Reinheit: Damit Honig auf Wunden heilsam sein kann, sollte er möglichst rein und frei von Bakterien sein. Handelsüblicher Honig ist aber ein Lebensmittel. Die Reinheit kann nicht garantiert werden. Als Medihoney wird seit einiger Zeit Manuka vertrieben, der die Ansprüche an ein Medizinprodukt erfüllt und allen rechtlichen Vorgaben entspricht.

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Inhaltsstoffe | Wirkung

Honig ist mit einem ganz netten Gehalt an Vitamin C, Vitamin B2 und B6, Niacin und Pantothensäure und den Mineralstoffen Kalzium, Kalium, Chlor, Magnesium, Natrium und Phosphor sowie den Spurenelementen Kupfer, Eisen, Fluor, Mangan und Zink eine willkommene Ergänzung im Speiseplan. Die antibakterielle Wirkung von Honig wurde übrigens inzwischen nachgewiesen: Da Manuka so beliebt ist, wurde die Wirkung im Reagenzglas (also in vitro, außerhalb eines lebenden Organismus) überprüft. Es konnte tatsächlich eine antibakterielle Wirkung festgestellt werden. Noch ist allerdings unklar, ob der Honig diese Wirkung nur im Labor hat oder auch tatsächlich im menschlichen Körper entfaltet. Da Honig im Verdauungstrakt ganz anderen Bedingungen ausgesetzt ist als im Reagenzglas, ist nicht klar, inwieweit die Studienergebnisse einfach übertragen werden können. Ausgehend von seriösen Empfehlungen, selbstverständlich. Es scheint aber tatsächlich so, als hätte sich nicht nur Honig insgesamt, sondern Manuka im Speziellen als Heilmittel bewährt. Momentan muss also noch auf einer erfahrungsbasierten anstelle einer wissenschaftlich nachgewiesenen Wirksamkeit ausgegangen werden.

Gegen Herpes

Herpes ist eine bakterielle Infektionserkrankung. Sie wird durch Haut- und Tröpfchenkontakt übertragen. Sie ist an sich nicht lebensbedrohlich, hat aber sehr unangenehme Begleiterscheinungen: Die Herpes-Infektion führt zu einem Brennen und Jucken im Mundbereich. Unbehandelt bilden sich dann entlang der Lippen unansehnliche Bläschen und Quaddeln, die besonders heftig jucken können. Das ist nicht nur unappetitlich und lästig, sondern stigmatisiert auch die Betroffenen stark. Psychische Folgen können bei einer Herpes-Infektion besonders schnell eintreten, da die betroffenen Menschen gesellschaftlich gemieden werden. 

Dies allerdings nicht ohne Grund – Herpes ist hoch infektiös und sollte so gründlich wie nachhaltig behandelt werden. 
Unglücklicherweise ist das Herpes-Bakterium „Staphylococcus Aureus“ äußerst hartnäckig. Die klassische Schulmedizin war lange Zeit nur in der Lage, den Plagegeist „im Zaum zu halten“. Eine vollständige Genesung war in der Regel nicht möglich. Für die Betroffenen hieß das, das immer eine Tube Anti-Herpesmittel mit geführt werden musste. Das Herpes-Bakterium kündigt seinen bevor stehenden Ausbruch durch ein starkes Brennen an. In diesem Moment kann mit einem aufzutragenden Präparat gegen gesteuert werden. 
Manuka verspricht hier eine dauerhafte Verbesserung der Behandlung. Klinische Tests haben ergeben, dass Manuka selbst noch in 54facher Verdünnung wirksam gegen die Herpes – Staphylokokken ist. Diese Mikrodosierung ist natürlich nicht zur aktiven Therapie empfohlen. Sie zeigt aber die antibakterielle Kraft von Manuka. Mit einer konsequenten Anwendung des Mundbereichs mit reinem und hochwertigen Manuka, kann der Staphylokokkus langfristig zurück gedrängt und mit etwas Glück sogar ganz besiegt werden. Dazu waren klassische Herpes-Medikamente bislang nicht in der Lage. 
Jedoch hat die Behandlung von Herpes mit Manuka-Honig eine Einschränkung: Der normale Speisehonig ist dazu nicht geeignet. Für die äußerliche Anwendung kann nur speziell sterilisierter Honig verwendet werden. Zur Desinfektion des Naturheilmittels werden harte Gamma-Strahlen eingesetzt. Die Präparate sind an der medizinischen Zulassung und am CE-Zeichen zu erkennen. 

 

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Antibakterielle Wirkung

Manuka Honig ist wegen seiner antibakteriellen Wirkung bekannt. Diese Wirkung ist inzwischen auch wissenschaftlich erwiesen. Dieser Effekt ist kein traditionelles Antibiotika. Vielmehr ist es ein Enzym, welches durch die spezielle Kombination aus Manuka-Pollen und Bienenspeichel entsteht. Die antibakterielle Wirkung ist nachhaltig. Bislang sind noch keine Fälle bekannt, in denen Bakterien Resistenzen gegen Manuka gebildet hätten. Wäre Manuka nicht so schwer herzustellen, könnte er weltweit ein leistungsstarkes Mittel gegen Infektionen sein. Der übermäßige und gefährliche Einsatz von Antibiotika könnte theoretisch durch eine verbesserte Verfügbarkeit von Manuka reduziert werden. Leider hat man dies noch nicht vollständig erkannt. Dennoch: Schon aus diesem Grund ist eine Investition in eine Manuka-Plantage ein aussichtreiches Geschäft, welches hohe Renditen verspricht. Schon aus medizinischen Gründen steht Manuka kurz vor seinem endgültigen Durchbruch auf dem Weltmarkt. 

Gegen Akne

Honig wirkt leicht desinfizierend und antiseptisch, und weil er als Wundabdeckung Wunden feucht hält und damit ein gutes Heilklima schafft, kann er tatsächlich zur Unterstützung der Heilung der Haut eingesetzt werden. Man hört hin und wieder die Empfehlung, Manuka bei Akne anzuwenden. Was landläufig als Akne bezeichnet wird, ist ein während der Pubertät vermehrt auftretender pickeliger Hautausschlag. 

Der kann auf psychischen oder körperlichen Stress zurückzuführen sein, auf hormonelle Umstellungen, auf ungewohnte Ernährung, Schad- oder Reizstoffe in der Luft, in Kosmetika oder Waschmitteln. Es ist also gar nicht sofort klar, was Akne eigentlich ist. Meist kommen bakterielle Hautinfektionen zu den Auslösern dazu. Ob Manuka bei Akne wirksam ist, hängt nicht zuletzt davon ab, woher die Akne kommt, was also der Auslöser für die entzündlichen Hautreaktionen ist. Tatsächlich kann gemeinsam mit einem kompetenten Dermatologen abgeklärt werden, ob eine unterstützende Behandlung mit Medihoney oder Manuka sinnvoll ist.

 

Gegen Narben

Die Wundheilende Wirkung war der Auslöser dafür, dass Manuka überhaupt erst bekannt wurde. Die Maori, die neuseeländischen Ureinwohner, haben diesen Effekt bereits vor Jahrhunderten entdeckt und den Honig in ihre Heilkunde mit aufgenommen. Bei verwachsenem Narbengewebe von alten Wunden kann Manuka zwar auch nichts mehr ausrichten. Bei frischen und heilenden Verletzungen hilft Manuka aber dabei, die Wunde schnell und schonend zu verschließen. Jedoch ist empfohlen, dies nur mit Absprache eines Arztes zu machen. Die Gefahr einer Sepsis ist viel zu hoch, als dass man per Selbstversuch seinen kosmetischen Bedürfnissen nachkommen sollte. Ein Arzt hat jedoch erleichterten Zugang zu dem begehrten medizinischen Manuka Honig. Darum ist seine Hilfe besonders angezeigt. 

 

Bei Infektionen

Manuka ist gerade wegen seiner antibakteriellen Wirkung so geschätzt. Das macht es zu einem wirkungsvollen Universal-Mittel bei Infektionen aller Art. Besonders vorteilhaft am Wirkstoff von Manuka ist, dass sich bei den Keimen keine Resistenzen bilden können. Das macht Manuka bei Infektionen aller Art zu einem wirkungsvollen Begleiter in der Therapie. Es wäre natürlich vermessen zu behaupten, dass mit Manuka auf die professionelle ärztliche Behandlung verzichtet werden kann. Jedoch ist Manuka bereits durch mehrere Studien in seiner antibakteriellen und antiviralen Wirkung bestätigt worden. Das Beste daran ist – Manuka ist ein Therapeutikum ganz ohne Nebenwirkungen. In den empfohlenen Dosen eingenommen, bleiben die ansonsten so gefürchteten Begleiterscheinungen von Antibiotika aus. Im Gegenteil: Manuka-Honig ist ein Breitband-Therapeutikum, welches Infektionen auf seinem gesamten Weg durch den Körper bekämpft. Wo klassische Antibiotika letzten Endes immer auch die Darmflora zerstören und für einige Tage Durchfall sorgen, da wirkt Manuka schonend und unterstützend für die gesamte Verdauung. Dies liegt daran, weil Manuka wesentlich gezielter die unerwünschten Antigene, welche die Infektionen auslösen, angreift. Die gewünschten, körpereigenen Mikroorganismen werden durch Manuka in der Regel weitestgehend geschont. 

 

Bei Verbrennung

Die Akutbehandlung bei einer Verbrennung ist immer noch das Kühlen. Eine verbrannte Stelle muss so schnell wie möglich herunter gekühlt werden, damit die zerstörerische Wärme gestoppt wird. Leider ist nach der Akutbehandlung kaum eine Stelle am Körper infektiöser als eine Brandwunde: Die Oberfläche der Haut wurde großflächig zerstört, schlimmstenfalls sind die oberen Hautschichten verkohlt und können zu Vergiftungen führen. Nach dem Kühlen und dem Reinigen muss die Wunde nun so behandelt werden, dass sie sich möglichst schnell schließt ohne sich dabei zu infizieren. Und genau dafür hat sich Manuka inzwischen als echtes Wundermittel entpuppt. Direkt auf die Wunde aufgetragen kann es mit einer großen Zuverlässigkeit jede weitere Infektion verhindern. Das verkürzt der Heilungsprozess erheblich und verbessert die Narbenbildung ebenfalls wesentlich. Außerdem verhindert es während der gesamten Behandlung, dass sich unerwünschte Keime in der Brandwunde festsetzen können. Wo bei der Behandlung von Magen-Schleimhaut-Bakterien noch auf die Schulmedizin verwiesen werden sollte, kann bei kleineren und mittleren Brandwunden inzwischen auf die heilende Kraft von Manuka vertraut werden. 
Wichtig ist hierbei aber, dass nicht der normale Speisehonig verwendet wird, sondern nur das als medizinisches Produkt zugelassene Präparat. Um für die äußerliche Anwendung geeignet zu werden, muss der Manuka Honig mit Gamma-Strahlen sterilisiert werden. Man erkennt dies am Produkt am CE-Zeichen und an der Zulassung als medizinisches Heilmittel. 

 

Bei Wundheilung

Die wund heilende Wirkung von Manuka Honig basiert nicht nur auf der antibakteriellen Wirkung seines speziellen Enzyms. Schon alleine der reine Honig fügt neben der Bekämpfung von Bakterien dem Körper auch einen Schub an Energie zu, welche die Heilung der Wunde beschleunigt. In Kombination mit anderen Wirkstoffen wird aus dem Manuka Honig aber der hoch wirksame „Medihoney“. Die Zugabe von Zwiebelextrakten und anderen Naturheilmitteln steigert die Wirkung von Manuka um ein Vielfaches. Der Effekt des identifizierten Enzyms „Methylglyoxal“ wird damit regelrecht potenziert. Schon heute hat man bei der äußeren Behandlung von Wunden bessere Erfolge erzielt, als mit der Verabreichung von Mitteln die mit Antibiotika versetzt waren. Bei folgenden Arten von Wunden wurde Manuka bislang besonders erfolgreich eingesetzt: 

  • Verbrennungen
  • Vereiterungen
  • Insektenstiche
  • Abschürfungen
  • Kälteblasen
  • Blasen am Fuß
  • Schnitt- und Stichwunden

Jedoch sollte hier Augenmaß eingehalten werden. Großflächige, lebensbedrohliche Verletzungen gehören nach wie vor in die intensivmedizinische Betreuung. Manuka Honig kann keine Verpflanzung von Haut ersetzen, wenn diese notwendig ist. Auch wirkt er zwar Wunden verschließend und stillend bei Blutungen – jedoch nur in einem geringen Umfang. Eine offene Arterie oder eine stark blutende Platzwunde am Kopf kann Manuka nicht therapieren. Hier ist wieder der Notarzt mit Nadel und Faden gefragt. Auf die frisch vernähte Wunde aufgetragen, hilft Manuka aber dabei diese schnell und nachhaltig zu verschließen.

Gegen Nagelpilz

Zur Behandlung von Nagelpilz ist Manuka-Öl besser geeignet als Manuka-Honig. Die Anti-Mycelische Wirkung von Manuka ist inzwischen bewiesen, so dass es auch für die lästigen Plagegeister am Fuß gut eingesetzt werden kann. Insgesamt ist für die Behandlung von Nagelpilz aber die Konsultation einer professionellen Fußpflege die sinnvollste Maßnahme. Nagelpilz lässt den Fußnagel häufig sehr dick werden. Damit das Öl auch wirklich angreifen kann, sollte der Nagel vorher so dünn wie möglich abgeschliffen sein. Anschließend ist hoch konzentriertes Manuka-Öl aber sehr wirkungsvoll. Für die private Nachbehandlung kann anschließend weiter so lange Manuka-Öl verwendet werden, bis der lästige Nagelpilz aufgegeben hat.

 

Gegen Warzen

Honig ist schon seit vielen Jahrhunderten ein beliebtes Heilmittel gegen Warzen. Der mit Manuka angereicherte Honig ist deutlich wirksamer für diese Anwendung.

 

Gegen Schuppenflechten/ Juckreiz

Schuppenflechten sind Pilzerkrankungen, die meist auf ein gestörtes Immunsystem hinweisen. Auch Diabetiker sind häufig von diesen juckenden Stellen betroffen. Schuppenflechten sind äußerst unästhetisch und stigmatisieren die Betroffenen stark. Obwohl von den Erkrankten nur ein geringes Infektionsrisiko ausgeht, werden sie in der Regel gesellschaftlich gemieden. Dabei braucht es eine Kombination von unglücklichen Umständen, bis sich eine Schuppenflechte auf der Haut festsetzen kann: Neben einer allgemeinen Tendenz zu trockener Haut muss auch ein geschwächtes Immunsystem und eine Störung in der Selbstregulation der Epidermis vorliegen. Normalerweise schützt ein leichter Säuremantel die Haut davor, dass sich Pilze und andere Fremdorganismen festsetzen können. 
Hier kann Manuka gut helfen. Ebenso wie beim Herpes, wurde durch Studien bereits nachgewiesen, dass Manuka bereits in geringer Konzentration die Schuppenflechte gut bekämpfen kann. Auch hier empfehlen wir im Akutfall nicht aufgrund falscher Sparsamkeit mit Verdünnten Dosen zu arbeiten. Da man Manuka in der äußerlichen Anwendung nicht überdosieren kann, sollte hier nach dem Prinzip „Viel hilft viel“ verfahren werden: Das Manuka unverdünnt auf die betroffenen Stellen aufstreichen und verbinden. Den Verband täglich wechseln und dabei die betroffene Stelle mit klarem Wasser abwaschen. Dabei aber keine Seife verwenden, da diese die Haut wieder austrocknet. Der Fachhandel bietet hierzu neutralen Reiniger (z.B. SebaMed) an, welcher den Säurefilm der Haut unterstützt. Konsequent behandelt, kann die Schuppenflechte nach einer Woche wirksam bekämpft sein. Wichtig ist aber im Nachgang, dass alles dafür getan wird, dass sie sich nicht wieder einnisten kann. Dazu gehört eine gesunde Lebensweise, eine konsequente Körperhygiene und ein stabiles Immunsystem. Wichtig ist hierbei: Manuka-Honig zur äußerlichen Anwendung ist kein Speisehonig! Dieser Honig wurde durch eine Bestrahlung durch Gamma-Strahlen sterilisiert. Die Präparate haben eine CE Kennzeichnung und eine medizinische Zulassung. Sie werden bereits mit großem Erfolg in der Heilbehandlung in Pflegeheimen eingesetzt. 

 

Bei Nasennebenhöhlen-Entzündung

Die Nebenhöhlen haben eine Doppelfunktion in der Evolution des menschlichen Kopfes eingenommen. Zunächst bewahren sie die adulten Zähne auf, bis der Kiefer des Heranwachsenden die richtige Größe angenommen hat. Sobald Ober- und Unterkiefer ausgewachsen sind, werden die Milchzähne abgestoßen und durch die von unten nachwachsenden Neuzähne ersetzt. Aus diesem Grund erkälten sich Kinder häufiger und heftiger als Erwachsene: Der Nasenschleim kann bei den von den adulten Zähnen blockierten Nebenhöhlen nicht so gut abfließen. Im Rückstau vom Nasensekret tummeln sich dann die Bakterien länger, so dass die Erkältung bei Kindern hartnäckiger ausfällt. Sobald die Nebenhöhlen aber frei sind, ist eine Erkältung zwar immer noch lästig und unangenehm. Sie ist aber besser zu behandeln, weil nun die Nebenhöhlen direkt therapiert werden können. Besonders interessant ist dabei, dass Studien folgendes herausgefunden haben: Viele Bakterien, welche Erkältungen und Entzündungen der Nasennebenhöhlen verursachen, haben inzwischen eine Resistenz gegen Antibiotika entwickelt. Hier kann Manuka-Honig als „Geheimwaffe“ eingesetzt werden, wenn alles andere versagt. Am Besten wirkt der Manuka-Honig bei Nebenhöhlenentzündung auf dem direkten Kontakt. Die Nase mit warmen Wasser vorspülen. Ein EL Manuka Honig auf einer halben Tasse warmen Wasser auflösen und anschließend „Schniefen“. Damit wird die Nase vollständig mit dem heilsamen Wirkstoff benetzt und er kann seine Kraft entfalten. Wer sich mit dem Hochziehen schwer tut, kann auch eine praktische Nasendusche verwenden. Diese Geräte kosten ab ca. 10 Euro und sollten in keinem Haushalt fehlen. 

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Gegen Erkältungen

Was bei der Entzündung von Nasennebenhöhlen, Mandeln und Atemwegen hilft, ist auch eine Allzweckwaffe gegen die klassische Erkältung. Die Einnahme von Manuka-Honig – beispielsweise als Zugabe zum Tee, als Spülung, Inhalation oder dem beschrieben Sud – kann eine hartnäckige Erkältung um mehrere Tage verkürzen. Jedoch gilt auch hier wieder: Je hochwertigeres Manuka verwendet wird, desto besser ist auch seine Wirkung.

Billiges Manuka heißt in der Regel nur so und hat keine der gewünschten Inhaltsstoffe. Darum, beim Kauf von Manuka: Unbedingt immer auf beste Qualität achten, auch wenn diese ihren Preis hat.

  

Gegen Bronchitis

Bronchitis ist eine weit verbreitete Krankheit. Man unterscheidet zwischen einer „Akuten“ und einer „Chronischen Bronchitis“. Bei der akuten Bronchitis treten die Symptome im Zuge einer Erkältung auf. Eine chronische Bronchitis hat ähnliche Symptome, ist aber wesentlich länger andauernd. Da eine chronische Bronchitis laut Definition mindestens drei Monate andauern muss, kann man sich vorstellen was das für die Betroffenen bedeutet. 
Die akute Bronchitis ist die Folgeerscheinung einer Infektion der Atemwege. Diese kann durch Viren, Bakterien und sogar Pilze und Sporen ausgelöst werden. Außerdem gibt es Allergien, die Bronchitis-ähnliche Symptome hervorrufen. Hier kann die Einnahme von Manuka-Honig bereits helfen. Manuka-Honig greift bei der akuten Bronchitis an zwei Stellen an: Er bekämpft die Antigene, die sich an den Atemwegen eingenistet haben und er wirkt Schleim lösend. 
Bei der chronischen Bronchitis sprach man früher vom „Raucherhusten“. Es stimmt schon, dass die chronische Bronchitis bis heute eine auf diesem Wege erworbene Krankheit ist. Jedoch ist die Belastung durch Feinstaub und Rußpartikel besonders in den Innenstädten so groß geworden, dass auch immer mehr Nichtraucher von der chronischen Bronchitis betroffen sind. Auch hier wirkt Manuka-Honig bei vielen Betroffenen wahre Wunder: Die massive Verschleimung der Atemwege wird wirkungsvoll bekämpft und das Immunsystem wird gestärkt. 
Bei der Behandlung von Bronchitis mit Manuka-Honig muss allerdings auf eines hingewiesen werden: Eine nachweisbare Wirkung kann nur von der höchsten Qualität des Produkts erwartet werden. Unter Einem Honig MGO Gehalt von 450 braucht man nicht mit der Selbst-Therapie beginnen, das ist nur verschwendetes Geld. Mit einer Kombination anderer Naturheilmittel kann aber die Wirkung vom Manuka-Honig potenziert werden, so dass die Selbst-Therapie nicht so teuer wird. Ein Rezept für eine wirksame Bronchien-Medizin aus der Küche ist der Zwiebel-Sud: 
Du nimmst eine möglichst scharfe Gemüsezwiebel und zwei Sektgläser. Die Gemüsezwiebel wird klein gehackt. Je mehr die Augen dabei tränen, umso besser. Nun wird schichtweise ein Teelöffel Zwiebelhack und ein Teelöffel Zucker in die Sektgläser gegeben. Zuletzt kommt in jedes Glas ein Teelöffel Manuka-Honig. Das ganze wird über Nacht stehen gelassen. Der Zucker hat am nächsten Morgen den Zwiebelsaft aus den Hackschnitzeln gezogen und sich am Boden vom Sektkelch als Sud gesammelt. Der Manuka-Honig ist ebenfalls einmal durch die Zwiebelschichten gesickert und hat sich mit dem Zwiebel-Sud vermischt. Nun kann alles durch ein Sieb gegeben werden. Nur Mut – es schmeckt wesentlich besser, als es sich anhört. Die Bakterienhaben sowohl im Mund als auch im Rachen gegen diese geballte Kraft der Natur keine Chance und deine Gesundheit ist damit bald wieder hergestellt. 

 

Gegen Ohrenschmerzen

Ohrenschmerzen sind meist auf eine Infektion zurück zu führen. Das Problem bei einem Ohr ist dass es physisch nur schlechte Selbstreinigungskräfte hat. Der Ohrenschmalz kann sich im Ohr lange Zeit fest setzen. Für manche Bakterien bildet er damit einen guten Nähboden oder eine gute Schutzschicht gegen äußere Reinigungsversuche. Bevor Ohrenschmerzen therapiert werden können, müssen die Ohren deshalb im Vorfeld gründlich gereinigt werden. Anschließend ist Manuka als natürliches Antibiotika aber ein sehr wirkungsvolles Präparat, um die quälenden Schmerzen wieder los zu werden. Das Einträufeln von Manuka in den Gehörgang sollte aber nur mit Absprache eines Arztes und genau nach Vorschrift durchgeführt werden. Schließlich ist Manuka-Honig stark zuckerhaltig, was wiederum für manche Bakterien eine willkommene Nahrungsquelle ist. Als Mittel zur äußerlichen Anwendung sollte in diesem Fall nur medizinisch zugelassener, durch Gamma-Strahlen sterilisierter Manuka-Honig verwendet werden! Besser als Manuka-Honig ist für die Behandlung der Ohren jedoch das Manuka-Öl geeignet. Dieses hat den gleichen Gehalt an Wirkstoffen, dafür aber wesentlich weniger Zucker. 

 

Gegen Halsschmerzen

Manuka hat eine heilende Wirkung bei Halsschmerzen. Dazu wird am Besten ein Löffel Manuka-Honig pur genossen.

 

Gegen Mandelentzündung

„Die Mandeln müssen raus“. Diesen gefürchteten Satz haben noch viele in Erinnerung, wenn sie an ihre Besuche beim Kinderarzt denken. Glücklicherweise werden die Mandeln inzwischen nicht mehr als überflüssige Organe angesehen sondern ihr wichtiger Wert erkannt. Die Mandeln spielen beim Aufspüren von Bakterien eine wichtige Rolle. Sie wirken wie ein Alarmsensor, der auslöst, wenn sich unerwünschte Antigene im Körper einnisten wollen. Leider bekommen sie damit auch als erste die zerstörerische und infektiöse Wirkung der Antigene zu spüren. Die Mandelentzündung ist deshalb immer noch recht häufig und entsprechend schmerzhaft. Zur Therapie kann hier ein Esslöffel Manuka-Honig in einer Tasse warmen Wasser aufgelöst und gegurgelt werden. Das ist vor allem bei Personen mit besonders empfindlicher Mundschleimhaut empfohlen. Chemische Desinfektionsmittel sind zwar ebenfalls sehr wirksam, sie können aber zu Taubheitsgefühlen, Schmerzen und offenen Stellen in der Mundschleimhaut führen. Bevor mit diesen schweren Geschützen wie „Chlorhexamed“ die Mandeln behandelt werden sollen, ist eine Vorbehandlung mit Manuka-Honig die schonendere Methode. 

Bei Durchfall

Die Inhaltsstoffe von Manuka haben eine äußerst positive Wirkung auf die gesamte Darmflora. Anders als Breitband-Antibiotika verschonen die Manuka-Wirkstoffe die nützlichen Kolibakterien im Darm. Das macht Manuka bei der Behandlung von Infektionen so wirkungsvoll. Manuka ist hier sogar in der Lage, Darminfektionen direkt zu bekämpfen, ohne dabei die Darmflora anzugreifen. Manuka wirkt damit zuverlässig bei einem Durchfall dabei, die Ordnung im Darm wiederherzustellen. Aufgrund seines gehaltvollen Nährwerts hilft Manuka dabei, nach dem Durchfall wieder zu Kräften zu kommen. 

 Klinische Tests haben außerdem gezeigt, dass Manuka die Darmtätigkeit anregt und seine Selbstheilungskräfte aktiviert. Verhindern kann Manuka eine Durchfallerkrankung zwar nicht, es kann aber helfen, schneller „über den Berg zu kommen“. 

 

Gegen Verstopfung

Manuka ist anregend für die Darmfunktion. Es wirkt direkt auf die Muskulatur des Verdauungsorgans und unterstützt dessen Kontraktionen. Eine Verstopfung hat häufig eine Darmträgheit als Ursache. Manuka kann hier in Kombination mit anderen Maßnahmen dabei helfen, die Darmfunktion wiederherzustellen. Als primäre Maßnahme empfehlen wir eine Flasche Sauerkrautsaft pur zu genießen. Das mag zwar für viele eine Herausforderung sein, an der Wirksamkeit dieses hoch gesunden und für den Darm extrem anregenden Gemüsesaftes besteht aber kein Zweifel. Nachdem der Sauerkrautsaft seine Wirkung vollständig entfaltet hat, kann Manuka dabei helfen, die normale Darmtätigkeit wiederherzustellen. Dazu werden zwei bis drei Tage nach der Behandlung mit Sauerkrautsaft 1-2 Esslöffel Manuka-Honig pro Tag pur genossen. Sollte sich dann immer noch keine signifikante Verbesserung der Darmfunktion einstellen, ist ein Arztbesuch angezeigt. 
Die Hauptursache von Verstopfung ist neben einer mangelnden Flüssigkeitszufuhr aber in den meisten Fällen ein Bewegungsmangel. Um die Darmfunktion wiederherzustellen, sind Fahrrad fahren und lange Spaziergänge sehr wirkungsvoll. 

 

Bei Magen Darm Grippe

Eine Magen Darm Grippe ist eine üble Sache. Nachdem man sich jedoch nach beiden Seiten ausgiebig entleert hat, ist man vor allem erst einmal ausgelaugt. Der Körper braucht nicht nur Medizin, sondern auch Nährstoffe um die Infektion von innen heraus bekämpfen zu können. Ein Teelöffel Manuka alle zwei Stunden kann hier schon Wunder wirken: Die antibakterielle Wirkung hilft dem Körper dabei, den Kampf gegen die Mikroben nicht nur aufnehmen, sondern auch gewinnen zu können. Darüber hinaus ist Manuka Honig natürlich auch ein hoch wirksamer Lieferant von Energie: Auch dieses Naturheilmittel ist vor allem Honig – und damit reich an Zucker. Im Fall einer Magen-Darm-Grippe ist Zucker ein schneller und willkommener Energie Booster, welchen der Körper gut gebrauchen kann. Wie bei den Entzündungen der Mundschleimhaut auch, ist diese Energie aber spezifisch für den Körper gut geeignet. Die Bakterien können mit dem Manuka-Zucker nichts anfangen, sondern geraten beim Kontakt mit ihm in eine tödliche Falle: Das Methylglyoxal macht ihnen schnell den Garaus. Eine Magen-Darm-Grippe lässt sich durch einen wohl dosierten Einsatz von Manuka Honig gut verkürzen. 

 

Bei Magenschleimhautentzündung/ Gastritis

Eine Gastritis ist so schmerzhaft wie auch sonst sehr unangenehm. Chronische Magenschmerzen, Übelkeit, extreme Druckempfindlichkeit, Blähungen und Durchfall sind die unsympathischen Begleiter dieser lästigen Krankheit – die sich unter Umständen auch in eine ernsthafte Sache auswachsen kann. Manuka-Honig in seiner höchsten Qualitätsstufe kann es schaffen, die aggressive Magensäure zu überwinden und seine heilende und beruhigende Wirkung auf den Magen zu entfalten. Wichtig ist dabei aber genau zu wissen, woher die Gastritis stammt. Der erst vor knapp 20 Jahren entdeckte Bakterientyp „Helicobacter Pylori“ ist eine der Haupt-Verursacher von Gastritis bis hin zu Magengeschwüren. Dieser unangenehme Einzeller hat als Hauptnahrung den Zucker, der in unseren Breiten leider im völligen Übermaß genossen wird. Manuka-Honig ist leider ebenfalls stark zuckerhaltig, so dass bei einer akuten Helicobakter-Infektion zunächst auf Manuka-Honig verzichtet werden sollte. Ist das Bakterium aber besiegt, kann Manuka-Honig sehr gut in der Nachsorge eingesetzt werden. 

 

Gegen Helicobacter

Bei einer akuten Helicobacter-Infektion sollte zunächst auf die klassische Medizin vertraut werden. Es gibt zwar neuseeländische Studien, welche dem Manuka-Honig eine äußerst gute Wirksamkeit gegen das aggressive Bakterium bescheinigen. Dennoch sollte man hier realistisch bleiben: Eine Helikobakter-Infektion ist eine ernste Sache, die sich bis zum Magenkrebs auswachsen kann. Darum, bei aller Sympathie für Naturheilverfahren: Hier sollte man wirklich zunächst die klassische Schulmedizin ihre Arbeit machen lassen. Die modernen Antibiotika und Impfungen haben besonders beim Helicobacter enorm zuverlässige Wirkung gezeigt. Das Unangenehme und Gefährliche an diesem Bakterium ist, dass er sich mit einer Schutzhülle aus Ammoniak umgibt. Das macht ihn resistent gegen die aggressive Magensäure. Jedoch ist er, einmal entdeckt, erstaunlich leicht zu bekämpfen. Eine inhalierbare Impfung reicht in den meisten Fällen dazu aus, den Plagegeist los zu werden. Jedoch hat er im Fall der Behandlung bereits mit seinem zerstörerischen Werken begonnen. Besonders im Zwölffingerdarm nistet sich der Helicobacter gerne ein und verursacht dort im schlimmsten Fall offene Magengeschwüre. Diese können schließlich sogar bis zu einem Magenkrebs anwachsen. Dagegen ist natürlich Manuka-Honig auch machtlos. Es wäre völlig verantwortungslos, dem Manuka-Honig eine Wirksamkeit gegen Magenkrebs nachzudichten. Jedoch kann auch hier Malkunst-Honig in der Nachsorge eine schnellere Genesung unterstützen: Der ausgezehrte Körper kann die Energie aus dem Malkunst-Honig gut gebrauchen, eine wund heilende Wirkung im Innern und die Stärkung des Immunsystems ohnehin. Bevor aber mit der Nachsorge durch Malkunst-Honig begonnen werden kann, sollte sicher gestellt sein, dass der Helicobacter bereits besiegt wurde. 

Für das Immunsystem

Das Immunsystem im Körper soll nicht überlastet, aber auch nicht unterfordert werden. Manuka-Honig kann bei täglicher Einnahme – beispielsweise als Süßungsmittel zu einer Tasse Tee – wirkungsvoll die Funktion des Immunsystems stärken. Was die Selbstheilungskräfte nicht erwischen, das bekämpft Manuka und hilft dem Körper dabei, eine Erkrankung gar nicht erst ausbrechen zu lassen. 

 

Gegen Diabetes

Diabetiker müssen extrem genau auf ihre Ernährung achten. Die Verarbeitung von Zucker ist bei den betroffenen Personen geschwächt. Eine permanente Überzuckerung hat viele Folgen für den Körper: Schädigungen an den Organen, verschlechterte Aufnahme von Nährstoffen, Mangeldurchblutung an den Gliedmaßen und sogar die Unterstützung von Hauterkrankungen. Diabetes kann in seiner leichten Form gut therapiert werden, in seiner schweren Form ist er jedoch nur kontrollierbar und seine Symptome zu lindern. Ganz verzichten sollten Diabetiker auf die Zufuhr von Zucker jedoch nicht. In Form von Manuka-Honig erhalten die betroffenen Personen ein besonders gut verträgliches Süßungsmittel, welches eine Vielzahl von positiven Nebenwirkungen mit sich bringt. 
In der schweren Form der Diabetes kann es zu den gefürchteten „offenen Beinen“ kommen. Dabei hat der gestörte Stoffwechsel der Personen dazu geführt, dass sich schlecht verheilende, offene Wunden an den äußeren Extremitäten bilden. Diese können mit Manuka gut behandelt werden: Ein Bestreichen der Wunden lindert deren Ausbreitung und bekämpft die Bakterien, welche sich darauf einnisten wollen. Manuka kann bei einer gravierenden Diabetes aber nur als Linderungsmittel für Symptome eingesetzt werden. Eine echte Bekämpfung oder Heilung dieser Volkskrankheit ist durch Manuka nicht möglich. 

 

Gegen Karies

Wir möchten nicht so weit gehen und Malkunst-Honig als Ersatz für die klassische Zahnpasta anpreisen. Aber glaubt man den einschlägigen Studien, ist Malkunst-Honig aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung tatsächlich in der Lage, in der Zahnpflege eingesetzt werden zu können. Das ist umso erstaunlicher, weil Manuka-Honig immer noch einen hohen Zuckergehalt besitzt. Eigentlich dürfte er damit für eine Zahnpflege ungeeignet sein. Es ist jedoch nicht der Zucker selbst, welcher so schädlich für die Zähne ist. Es ist das Karies-Bakterium, welches den Zucker verstoffwechselt und dabei aggressive Säuren ausstößt. Wenn aber der Manuka-Honig mit seinen Inhaltsstoffen den Karies bereits vertrieben hat, ist der Zucker in seiner Gefährlichkeit für die Zähne gebannt. Für Naschkatzen bedeutet dies aber zumindest, dass nach dem Genuss von einem gewöhnlichen Honigbrot mit Manuka nicht sofort das komplette Zahnhygiene-Programm gefahren werden muss.

 

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Gegen Zahnfleisch-Entzündung

Eines der erstaunlichsten Effekte von Manuka Honig findet sich in der Zahnhygiene. Wo man traditionell der Überzeugung ist, dass süßer und klebriger Honig der Bildung von Karies und Zahnfleischentzündungen Vorschub leistet, bewirkt Manuka Honigdas genaue Gegenteil: Es wirkt hemmend und heilend bei Aphten und Verletzungen im Mundraum. Wo traditionell mit Zwiebelsaft oder sehr scharfen, auf Chlor basierenden Mundspülungen gearbeitet wird, kann Manuka das gleiche leisten – ohne dass man hinterher wie eine Dönerbude riecht oder der Mund vor Schmerzen taub wird, weil das Mundwasser viel zu stark ist. 

 

Gegen Blasenentzündung

Häufiger Harndrang, brennendes Gefühl beim Wasser lassen oder häufige „Malheure“ können auf eine Entzündung der Blase hindeuten. Wovon viele Männer ihr Leben lang verschont bleiben gehört bei Frauen hingegen zu einem recht häufigen Krankheitsbild. Der Grund liegt in der Anatomie: Der wesentlich kürzere Harnleiter der Frau macht es eindringenden Bakterien einfacher, bis zur Blase vorzudringen. Bei Männern ist der Harnleiter wesentlich länger – doch das bringt im Fall der Harnwegsinfektion weitere Probleme mit sich. 

Blasenentzündungen sind nicht nur hartnäckig, sie sind auch gefährlich und ganz besonders unangenehm. Was mit der Blase beginnt kann sich leicht in die Harnwege übertragen. Und dann kommt man in das zweifelhafte Vergnügen bei jedem Gang auf die Toilette „Rasierklingen zu urinieren“. 

Das beste Mittel gegen Blasenentzündung ist es, die Bakterien durch viel Zugabe von Flüssigkeit und dadurch häufigen Gang zur Toilette heraus zu spülen. Es ist daher eine gute Idee, diese Flüssigkeit mit dem gewissen Extra auszustatten, welche die Bakterien zu bekämpfen vermag. 

Hier hat sich Kräutertee bewährt, der mit Manuka-Honig gesüßt wurde. Die Enzyme und Wirkstoffe im Manuka Honig sind sehr widerstandsfähig gegen Wärme. Man braucht daher keine Angst zu haben, die Wirkung von Manuka durch den heißen Tee zu gefährden. Zwei Teelöffel pro Tasse sind genug – allerdings sollten pro Tag 2-3 Liter Tee und die gleiche Menge an klarem Wasser getrunken werden. Damit bekämpft man die Blasenentzündung nachhaltig und wirksam. Allerdings muss bei einer so großen Zugabe von Flüssigkeit auch auf die Elektrolyte geachtet werden. Wird zu viel Salz aus dem Körper heraus geschwemmt, kann das zu Kopfschmerzen und anderen Symptomen führen. Darum ist bei einer Blasenentzündung die Chipstüte ausnahmsweise mal gestattet. 

 

In der Schwangerschaft

Es ist kein Fall bekannt, in dem Manuka Honig in irgend einer Weise schädlich in einer Schwangerschaft auffällig geworden ist. Was viele vom Konsum von Manuka Honig während der Schwangerschaft abhält ist der Hinweis auf dem Glas: Manuka Honigist ein „unbehandeltes Naturprodukt“. Dieser Zusatz hat einige schwer wiegende Bedeutungen, die man wissen sollte. 

Ein „unbehandeltes Naturprodukt“ ist in seiner reinen Form der Natur entnommen und verpackt worden. Es wurde zwar auf Verunreinigungen getestet. Nachbehandlungen jeglicher Art bleiben bei dieser Sorte Nahrungsmittel aber vollkommen aus. Selbst ein Erhitzen wird unterlassen, da auch dies eine Behandlung darstellt, welche die Natürlichkeit des Produkts zerstört. Bei Personen mit einem gesunden Immunsystem sind die unbehandelten Naturprodukte deshalb nicht nur unbedenklich – sie sind sogar besonders der Gesundheit förderlich. 

Der Nachteil der unbehandelten Naturprodukte ist, dass sie eben auch unerwünschte und schädliche Inhaltsstoffe besitzen. Bakterien, Viren, Pollen und andere Antigene bleiben so, wie sie aus der Wabe kommen, im Honig erhalten. Bei Personen mit schwachem Immunsystem sind unbehandelte Naturprodukte deshalb grundsätzlich nicht empfohlen. Das gilt ganz besonders Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder. Selbst der gute Manuka-Honig kann Spuren von Botulin auslösenden Bakterien beinhalten, welche Menschen mit schwachem Immunsystem für diese gefährliche Krankheit empfänglich machen. 

Menschen mit einem starken Immunsystem ziehen jedoch aus dem Vorhandensein dieser Antigene ebenfalls große Vorteile: Sie triggern und stärken das eigene Immunsystem zusätzlich, so dass neben dem Genuss von Honig auch ein Trainingseffekt hinzu kommt. Das macht den Manuka-Honig für gesunde Erwachsene besonders effektiv. 

Im Fall von schwangeren Frauen gilt dasselbe: Eine schwangere Frau ist in erster Linie eine voll ausgewachsene Frau. Wenn bei ihr keine Probleme mit dem Immunsystem bekannt sind, ist der Genuss von Manuka Honig vollkommen unbedenklich. Alles, was sie an Nahrung aufnimmt wird durch ihr eigenes Immunsystem und auch durch die Plazenta gereinigt. Was beim Fötus ankommt kann ihm nicht mehr schaden. 

 

Bei Depression

Die Anerkennung von Depressionen als echte, physische Krankheit dringt allmählich ins öffentliche Bewusstsein. Die Ursachen für eine Depression sind vielfältig und die Forschung dauert an. Dies ist auch notwendig, die Liste der prominenten Opfer dieser Erkrankung wird schließlich immer länger. Grundsätzlich kann aber festgestellt werden, dass für die Auslösung einer Depression immer ein Stressfaktor im Körper vorhanden ist. Das kann bei Weitem nicht nur ein oder mehrere unverarbeitete seelische Konflikte sein. Auch eine ganz normale Infektion kann, wenn sie zu lange unentdeckt bleibt, die Entstehung einer Depression begünstigen. Als Breitband-Antibiotika ist Manuka in der Lage, nebenwirkungsfrei alles zu bekämpfen, was sich so im Körper einnisten will. Dass dabei als Nebeneffekt auch eine Depression bekämpft werden kann, ist nicht unwahrscheinlich. 

 

Gegen Krebs

Es wäre unseriös zu behaupten, dass Manuka als wirkungsvolles Krebs-Medikament empfohlen werden kann. Manuka ist ohne Zweifel ein hochwirksames Naturheilmittel mit einer einzigartigen Wirkstoff-Kombination. Wunder kann es jedoch nicht vollbringen. Eine Krebsbehandlung ist jedoch eine äußerst Kraft zehrende Angelegenheit, die mit zahlreichen Nebenerkrankungen einher gehen kann: Das geschwächte Immunsystem macht den Körper anfälliger gegen Infektionen aller Art. Der aggressive Krebs und die Appetitlosigkeit durch die Chemotherapie zehren den Körper stark aus. Schließlich schwinden auch Lebensfreude und Zuversicht durch die harte chemische Keule, die der Körper im Zuge einer Krebsbehandlung erleiden muss. 
Manuka kann hier helfen, die Behandlung zu verkürzen und die Nebenerkrankungen zu lindern. Die antibakterielle Wirkung von Manuka hilft dabei, die Grundfunktionen des Immunsystems aufrecht zu erhalten. Der süße Honig stellt die Zufuhr von Kalorien sicher und wirkt so dem Auszehren entgegen. Vor allem wirkt Manuka im Zuge der Krebstherapie heilsam auf die Mundschleimhäute. Diese sind durch die Austrocknung und Auszehrung meist stark angegriffen und verschlechtern die Lebensqualität der Betroffenen zusätzlich. 
Wir möchten aber die Gelegenheit nutzen, Betroffenen einen Tipp zur Bewältigung der Krebsbehandlung zu geben: Der als Heroin-Ersatzstoff eingeführte Wirkstoff „Methadon“ hat sich bei der Bekämpfung von Krebs als äußerst wirkungsvoll erwiesen. Dabei greift das Methadon die Krebszellen zwar nicht direkt an. Es hilft aber dabei, die Chemotherapie auch wirklich bis in die Krebszellen eindringen zu lassen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob eine Kombination aus Chemotherapie und Methadon-Verabreichung sinnvoll ist. Die Studien dazu laufen noch, sind aber sehr viel versprechend.

Letzte Aktualisierung am 21.09.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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